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Innovative SAP BW Anwendungsarchitekturen

Artikel von Jürgen Noe im Buch "Business Intelligence erfolgreich umsetzen"

Die von SAP empfohlene Mehrschichtenarchitektur Layered, Scalable Architecture (LSA) hat sich in den letzten Jahren immer mehr durchgesetzt und bildet aktuell einen Standard für SAP BW Systeme. Sehen Sie in Abbildung 1 die LSA im Überblick:


Abbildung 1: Überblick Layered, Scalable Architecture (LSA)

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Der Hauptnachteil einer LSA ist das starre Data-Staging. Das Schichtenmodell erfordert, dass die Daten von der Quelle durch alle Schichten durchgeschleust werden, bis sie dem Reporting in geeigneter Form zur Verfügung stehen. Ein Echtzeit-Reporting ist damit jedoch nur begrenzt möglich. Mit dem Einsatz von SAP HANA, der In-Memory-Lösung der SAP, ergeben sich jedoch neue Möglichkeiten. SAP HANA verspricht eine wesentlich schnellere Abarbeitung des Data-Stagings, also eine erheblichen Verkürzung der Durchlaufzeiten von Prozessketten. Zunehmend drängen auch immer mehr flexiblere Reportinganforderungen des Top- und mittleren Managements an die BI Abteilungen heran. In dem Sinne, in dem komplexere Entscheidungen in kürzeren Zeiten getroffen werden müssen, muss dies auch für ein Ad-Hoc oder realtime-Reporting möglich sein. Damit gehen jedoch auch Änderungen der LSA einher. Um SAP HANA nicht nur als Beschleunigung des Data Staging zu nutzen, empfiehlt SAP auf eine LSA++ Architektur zu migrieren. In Abbildung 2 ist die LSA++ im Überblick dargestellt:


Abbildung 2: Überblick LSA++

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Bei einer Migration von LSA nach LSA++ treten Fragen auf: Welche Vorteile bieten sich mit LSA++ gegenüber LSA? Welche möglichen Benefits für Endanwender ergeben sich daraus? Was sind die technischen Voraussetzungen für eine Migration?

Neben dem Einfluß der In-Memory-Technologie ist Social Media der zweite große Einflußfaktor auf ein Business Warehouse. Neben den harten, in Zahlen fassbaren Fakten wollen Fachabteilungen in zunehmendem Umfang auch "soft facts", in Form von Meinungen, Bewertungen von Benutzern in Facebook oder anderen, vergleichbaren Social Medias auswerten können, um daraus Rückschlüsse auf das Marktpotential eines Produktes zu ziehen.Doch damit sind auch zahlreiche Fragen verbunden: Wie kann die Integration von hard und soft facts gelingen? Wie muss ein Business Warehouse aufgebaut sein, um Fakten und Dokumente speichern und auswerten zu können? In diesem Zusammenhang wird oft von HADOOP-basierten Lösungen, wie etwa Hortonworks, gesprochen.


Doch was sind HADOOP-Lösungen zu leisten im Stande? Wie können sie in eine bestehende SAP Business Warehouse-Landschaft integriert werden? Wo geht generell die Reise im Business Warehouse hin?

Antworten auf diese Fragen erhalten Sie in meinem Artikel "Innovative SAP BW Anwendungsarchitekturen". Der Artikel ist Januar 2016 im Symposion Verlag als Teil des Buches "Business Intelligence erfolgreich umsetzen" erschienen. Werfen Sie einen Blick hinein und bestellen Sie es gleich heute!


Abbildung 3: Buchcover "Business Intelligence erfolgreich umsetzen"

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